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Ein Testbeitrag für die Startseite

Bethlehem wurde am Heiligen Abend des Jahres 1741 von Nikolaus Ludwig von Zinzendorf benannt. Der Ort wurde als Hauptort der Herrnhuter Brüdergemeine bzw. Brüder-Unität in Nordamerika gegründet. Der Brüderbischof David Nitschmann gilt als Ortsgründer. Bis in den 60er Jahren des 18. Jahrhunderts führten die Einwohner Bethlehems einen gemeinsamen Haushalt um die „Boten“ bzw. Missionare unter den deutschen Einwanderern und Indianern zu unterstützen. Der Ort war bis 1848 eine geschlossene Siedlung der Herrnhuter und wurde von der Kirchenleitung verwaltet. Es durften nur Mitglieder der Herrnhuter Brüdergemeine dort wohnen. Nach dem amerikanischen Bürgerkrieg (1861–1865) wurde im benachbarten Ort South Bethlehem die Stahlindustrie aufgebaut, sie gelangte unter dem Namen Bethlehem Steel zu weltweitem Ruf.

Bethlehem wurde am Heiligen Abend des Jahres 1741 von Nikolaus Ludwig von Zinzendorf benannt. Der Ort wurde als Hauptort der Herrnhuter Brüdergemeine bzw. Brüder-Unität in Nordamerika gegründet. Der Brüderbischof David Nitschmann gilt als Ortsgründer. Bis in den 60er Jahren des 18. Jahrhunderts führten die Einwohner Bethlehems einen gemeinsamen Haushalt um die „Boten“ bzw. Missionare unter den deutschen Einwanderern und Indianern zu unterstützen. Der Ort war bis 1848 eine geschlossene Siedlung der Herrnhuter und wurde von der Kirchenleitung verwaltet. Es durften nur Mitglieder der Herrnhuter Brüdergemeine dort wohnen. Nach dem amerikanischen Bürgerkrieg (1861–1865) wurde im benachbarten Ort South Bethlehem die Stahlindustrie aufgebaut, sie gelangte unter dem Namen Bethlehem Steel zu weltweitem Ruf.

Verstehen ist Hören

Wer schlecht versteht, verliert an Leistungsfähigkeit [1] und isoliert sich immer mehr. Das belegen viele studien. Wir wissen: vestehen ist eine kognitive Fähigkeit des Gehirns. Das ist der Grund, warum sich das verstehen durch die Koj-Gehörtherapie trainieren und spürbar verbessern lässt.

Wir leben in einer lauten Welt. Daher können wir von Glück reden, dass unser Gehirn einen extrem präzisen schutz-Mechanismus entwickelt hat, der Unwichtiges von Wichtigem unterscheidet. Dadurch erreicht nur ein drittel aller akustischen signale unser bewusstsein. Dies merkt man beispielsweise daran, dass nur unter Konzen- traion das ticken einer Uhr hörbar ist, während dem Ge- spräch in einem strassencafé problemlos gefolgt werden kann. Das Gehirn blendet diese unwichtigen Informatio-
nen effektiv aus. Das schlechte ist, dass diese kognitive Fähigkeit, differenziert zu hören, bei Menschen mit hör- minderung schnell abnimmt. nervenzellverbindungen, sogenannte synapsen, stellen ihre tätigkeit ein [2] und die Filterfunktion verkümmert. Die Folge ist, dass es den betroffenen immer schwerer fällt sich auf die wichtigen akustischen Informationen zu konzentrieren. Man ermü- det schneller und meidet meist irgendwann die geselli- ge Kommuniaktion.Wer schlecht versteht, verliert an Leistungsfähigkeit [1] und isoliert sich immer mehr. Das belegen viele studien. Wir wissen: vestehen ist eine kognitive Fähigkeit des Gehirns. Das ist der Grund, warum sich das verstehen durch die Koj-Gehörtherapie trainieren und spürbar verbessern lässt.

Wir leben in einer lauten Welt. Daher können wir von Glück reden, dass unser Gehirn einen extrem präzisen schutz-Mechanismus entwickelt hat, der Unwichtiges von Wichtigem unterscheidet. Dadurch erreicht nur ein drittel aller akustischen signale unser bewusstsein. Dies merkt man beispielsweise daran, dass nur unter Konzen- traion das ticken einer Uhr hörbar ist, während dem Ge- spräch in einem strassencafé problemlos gefolgt werden kann. Das Gehirn blendet diese unwichtigen Informatio-
nen effektiv aus. Das schlechte ist, dass diese kognitive Fähigkeit, differenziert zu hören, bei Menschen mit hör- minderung schnell abnimmt. nervenzellverbindungen, sogenannte synapsen, stellen ihre tätigkeit ein [2] und die Filterfunktion verkümmert. Die Folge ist, dass es den betroffenen immer schwerer fällt sich auf die wichtigen akustischen Informationen zu konzentrieren. Man ermü- det schneller und meidet meist irgendwann die geselli- ge Kommuniaktion.Wer schlecht versteht, verliert an Leistungsfähigkeit [1] und isoliert sich immer mehr. Das belegen viele studien. Wir wissen: vestehen ist eine kognitive Fähigkeit des Gehirns. Das ist der Grund, warum sich das verstehen durch die Koj-Gehörtherapie trainieren und spürbar verbessern lässt.

Wir leben in einer lauten Welt. Daher können wir von Glück reden, dass unser Gehirn einen extrem präzisen schutz-Mechanismus entwickelt hat, der Unwichtiges von Wichtigem unterscheidet. Dadurch erreicht nur ein drittel aller akustischen signale unser bewusstsein. Dies merkt man beispielsweise daran, dass nur unter Konzen- traion das ticken einer Uhr hörbar ist, während dem Ge- spräch in einem strassencafé problemlos gefolgt werden kann. Das Gehirn blendet diese unwichtigen Informatio-
nen effektiv aus. Das schlechte ist, dass diese kognitive Fähigkeit, differenziert zu hören, bei Menschen mit hör- minderung schnell abnimmt. nervenzellverbindungen, sogenannte synapsen, stellen ihre tätigkeit ein [2] und die Filterfunktion verkümmert. Die Folge ist, dass es den betroffenen immer schwerer fällt sich auf die wichtigen akustischen Informationen zu konzentrieren. Man ermü- det schneller und meidet meist irgendwann die geselli- ge Kommuniaktion.Wer schlecht versteht, verliert an Leistungsfähigkeit [1] und isoliert sich immer mehr. Das belegen viele studien. Wir wissen: vestehen ist eine kognitive Fähigkeit des Gehirns. Das ist der Grund, warum sich das verstehen durch die Koj-Gehörtherapie trainieren und spürbar verbessern lässt.

Wir leben in einer lauten Welt. Daher können wir von Glück reden, dass unser Gehirn einen extrem präzisen schutz-Mechanismus entwickelt hat, der Unwichtiges von Wichtigem unterscheidet. Dadurch erreicht nur ein drittel aller akustischen signale unser bewusstsein. Dies merkt man beispielsweise daran, dass nur unter Konzen- traion das ticken einer Uhr hörbar ist, während dem Ge- spräch in einem strassencafé problemlos gefolgt werden kann. Das Gehirn blendet diese unwichtigen Informatio-
nen effektiv aus. Das schlechte ist, dass diese kognitive Fähigkeit, differenziert zu hören, bei Menschen mit hör- minderung schnell abnimmt. nervenzellverbindungen, sogenannte synapsen, stellen ihre tätigkeit ein [2] und die Filterfunktion verkümmert. Die Folge ist, dass es den betroffenen immer schwerer fällt sich auf die wichtigen akustischen Informationen zu konzentrieren. Man ermü- det schneller und meidet meist irgendwann die geselli- ge Kommuniaktion.Wer schlecht versteht, verliert an Leistungsfähigkeit [1] und isoliert sich immer mehr. Das belegen viele studien. Wir wissen: vestehen ist eine kognitive Fähigkeit des Gehirns. Das ist der Grund, warum sich das verstehen durch die Koj-Gehörtherapie trainieren und spürbar verbessern lässt.

Wir leben in einer lauten Welt. Daher können wir von Glück reden, dass unser Gehirn einen extrem präzisen schutz-Mechanismus entwickelt hat, der Unwichtiges von Wichtigem unterscheidet. Dadurch erreicht nur ein drittel aller akustischen signale unser bewusstsein. Dies merkt man beispielsweise daran, dass nur unter Konzen- traion das ticken einer Uhr hörbar ist, während dem Ge- spräch in einem strassencafé problemlos gefolgt werden kann. Das Gehirn blendet diese unwichtigen Informatio-
nen effektiv aus. Das schlechte ist, dass diese kognitive Fähigkeit, differenziert zu hören, bei Menschen mit hör- minderung schnell abnimmt. nervenzellverbindungen, sogenannte synapsen, stellen ihre tätigkeit ein [2] und die Filterfunktion verkümmert. Die Folge ist, dass es den betroffenen immer schwerer fällt sich auf die wichtigen akustischen Informationen zu konzentrieren. Man ermü- det schneller und meidet meist irgendwann die geselli- ge Kommuniaktion.

Verstehen ist Leben

Wer schlecht versteht, verliert an Leistungsfähigkeit [1] und isoliert sich immer mehr. Das belegen viele studien. Wir wissen: vestehen ist eine kognitive Fähigkeit des Gehirns. Das ist der Grund, warum sich das verstehen durch die Koj-Gehörtherapie trainieren und spürbar verbessern lässt.

Wir leben in einer lauten Welt. Daher können wir von Glück reden, dass unser Gehirn einen extrem präzisen schutz-Mechanismus entwickelt hat, der Unwichtiges von Wichtigem unterscheidet. Dadurch erreicht nur ein drittel aller akustischen signale unser bewusstsein. Dies merkt man beispielsweise daran, dass nur unter Konzen- traion das ticken einer Uhr hörbar ist, während dem Ge- spräch in einem strassencafé problemlos gefolgt werden kann. Das Gehirn blendet diese unwichtigen Informatio-
nen effektiv aus. Das schlechte ist, dass diese kognitive Fähigkeit, differenziert zu hören, bei Menschen mit hör- minderung schnell abnimmt. nervenzellverbindungen, sogenannte synapsen, stellen ihre tätigkeit ein [2] und die Filterfunktion verkümmert. Die Folge ist, dass es den betroffenen immer schwerer fällt sich auf die wichtigen akustischen Informationen zu konzentrieren. Man ermü- det schneller und meidet meist irgendwann die geselli- ge Kommuniaktion.

Wer schlecht versteht, verliert an Leistungsfähigkeit [1] und isoliert sich immer mehr. Das belegen viele studien. Wir wissen: vestehen ist eine kognitive Fähigkeit des Gehirns. Das ist der Grund, warum sich das verstehen durch die Koj-Gehörtherapie trainieren und spürbar verbessern lässt.

Wir leben in einer lauten Welt. Daher können wir von Glück reden, dass unser Gehirn einen extrem präzisen schutz-Mechanismus entwickelt hat, der Unwichtiges von Wichtigem unterscheidet. Dadurch erreicht nur ein drittel aller akustischen signale unser bewusstsein. Dies merkt man beispielsweise daran, dass nur unter Konzen- traion das ticken einer Uhr hörbar ist, während dem Ge- spräch in einem strassencafé problemlos gefolgt werden kann. Das Gehirn blendet diese unwichtigen Informatio-
nen effektiv aus. Das schlechte ist, dass diese kognitive Fähigkeit, differenziert zu hören, bei Menschen mit hör- minderung schnell abnimmt. nervenzellverbindungen, sogenannte synapsen, stellen ihre tätigkeit ein [2] und die Filterfunktion verkümmert. Die Folge ist, dass es den betroffenen immer schwerer fällt sich auf die wichtigen akustischen Informationen zu konzentrieren. Man ermü- det schneller und meidet meist irgendwann die geselli- ge Kommuniaktion.

Wer schlecht versteht, verliert an Leistungsfähigkeit [1] und isoliert sich immer mehr. Das belegen viele studien. Wir wissen: vestehen ist eine kognitive Fähigkeit des Gehirns. Das ist der Grund, warum sich das verstehen durch die Koj-Gehörtherapie trainieren und spürbar verbessern lässt.

Wir leben in einer lauten Welt. Daher können wir von Glück reden, dass unser Gehirn einen extrem präzisen schutz-Mechanismus entwickelt hat, der Unwichtiges von Wichtigem unterscheidet. Dadurch erreicht nur ein drittel aller akustischen signale unser bewusstsein. Dies merkt man beispielsweise daran, dass nur unter Konzen- traion das ticken einer Uhr hörbar ist, während dem Ge- spräch in einem strassencafé problemlos gefolgt werden kann. Das Gehirn blendet diese unwichtigen Informatio-
nen effektiv aus. Das schlechte ist, dass diese kognitive Fähigkeit, differenziert zu hören, bei Menschen mit hör- minderung schnell abnimmt. nervenzellverbindungen, sogenannte synapsen, stellen ihre tätigkeit ein [2] und die Filterfunktion verkümmert. Die Folge ist, dass es den betroffenen immer schwerer fällt sich auf die wichtigen akustischen Informationen zu konzentrieren. Man ermü- det schneller und meidet meist irgendwann die geselli- ge Kommuniaktion.

Verstehen ist trainierbar

Das Gute ist: Die Filterfunktion des Gehörs lässt sich durch gezieltes training reaktivieren. Dafür verantwortlich ist die neuronale Plastizität, denn unser Gehirn lernt und verlernt ein leben lang. Genau diese erkenntnis ist der Grund dafür, dass der audiotherapeut und hörakustik-Meister andreas Koj die Gehörtherapie entwickelt hat. auch die Universitätsklinik Jena zeigt in einer ihrer studien, dass durch hörtraining die Leistungsfähigkeit von hörsystemen massiv gesteigert werden kann.

Das Gute ist: Die Filterfunktion des Gehörs lässt sich durch gezieltes training reaktivieren. Dafür verantwortlich ist die neuronale Plastizität, denn unser Gehirn lernt und verlernt ein leben lang. Genau diese erkenntnis ist der Grund dafür, dass der audiotherapeut und hörakustik-Meister andreas Koj die Gehörtherapie entwickelt hat. auch die Universitätsklinik Jena zeigt in einer ihrer studien, dass durch hörtraining die Leistungsfähigkeit von hörsystemen massiv gesteigert werden kann.

Das Gute ist: Die Filterfunktion des Gehörs lässt sich durch gezieltes training reaktivieren. Dafür verantwortlich ist die neuronale Plastizität, denn unser Gehirn lernt und verlernt ein leben lang. Genau diese erkenntnis ist der Grund dafür, dass der audiotherapeut und hörakustik-Meister andreas Koj die Gehörtherapie entwickelt hat. auch die Universitätsklinik Jena zeigt in einer ihrer studien, dass durch hörtraining die Leistungsfähigkeit von hörsystemen massiv gesteigert werden kann.

Das Gute ist: Die Filterfunktion des Gehörs lässt sich durch gezieltes training reaktivieren. Dafür verantwortlich ist die neuronale Plastizität, denn unser Gehirn lernt und verlernt ein leben lang. Genau diese erkenntnis ist der Grund dafür, dass der audiotherapeut und hörakustik-Meister andreas Koj die Gehörtherapie entwickelt hat. auch die Universitätsklinik Jena zeigt in einer ihrer studien, dass durch hörtraining die Leistungsfähigkeit von hörsystemen massiv gesteigert werden kann.